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Nach 8.276 Rally-Kilometern durch Peru, Bolivien und

Argentinien genügte dem ehemaligen MX3- und

Crosscountry-Weltmeister ein 8. Platz auf der finalen 14.

Etappe, um als Gesamtsieger in Cordoba anzukommen und

den größten Triumph seiner Karriere zu feiern.

Matthias Walkner im Ziel: "Dieses Jahr war die Navigation

wirklich schwierig! Alle Top-Piloten sind die längste Zeit

extrem eng beisammen gewesen. Ich habe einfach versucht,

keine Fehler oder irgendetwas Dummes zu machen. Bis zu

meinem Etappensieg habe ich nie besonders viel Zeit

gewonnen und auch nie besonders viel Zeit verloren. Ich

habe einfach versucht, in der Spitzengruppe zu bleiben. Am

Ende ist meine Taktik voll aufgegangen. Auch wenn man

beim größten Event unseres Sports mit einem derart großen

Vorsprung führt: der Gedanke, dass man gewinnen kann,

fühlt sich bis zum Schluss unwirklich an. Ich hab es aber

geschafft!

Die addierten Sonderprüfungszeiten Walkners summieren

sich auf 40 Stunden, 6 Minuten und 1 Sekunde. Er ist damit

um 16.53 Minuten schneller als der zweiplatzierte

Argentinier Kevin Benavides auf Honda. Dritter wirde

Walkners australischer Teamkollege Toby Price, der 23.01

Minuten zurück liegt.

Walkner prolongiert damit die unglaubliche Erfolgsserie des

Österreichischen Motorradherstellers KTM. Das „Red Bull

KTM Rally Factory Racing Team“ feiert den bereits 17. Dakar-

Sieg in Folge.

Bericht: Christian Panny

Link: Homepage zur Dakar

Walkner Dakar Rallye
©
Matthias Walkner gewinnt als erster Österreicher die „Rallye Dakar“ Platz für ihr Werbebanner Platz für ihr Werbebanner

© Victor Eleuterio photosdakar.com

©  Jose Mario Dias photosdakar.com

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HERZOG Reparatur - Montage Fenster - Türen - Sonnenschutz Dakar Rallye Walkner Walkner gewinnt als erster Österreicher die „Rallye Dakar“

Nach 8.276 Rally-Kilometern durch Peru, Bolivien und

Argentinien genügte dem ehemaligen MX3- und Crosscountry-

Weltmeister ein 8. Platz auf der finalen 14. Etappe, um als

Gesamtsieger in Cordoba anzukommen und den größten

Triumph seiner Karriere zu feiern.

Matthias Walkner im Ziel: "Dieses Jahr war die Navigation

wirklich schwierig! Alle Top-Piloten sind die längste Zeit extrem

eng beisammen gewesen. Ich habe einfach versucht, keine

Fehler oder irgendetwas Dummes zu machen. Bis zu meinem

Etappensieg habe ich nie besonders viel Zeit gewonnen und

auch nie besonders viel Zeit verloren. Ich habe einfach

versucht, in der Spitzengruppe zu bleiben. Am Ende ist meine

Taktik voll aufgegangen. Auch wenn man beim größten Event

unseres Sports mit einem derart großen Vorsprung führt: der

Gedanke, dass man gewinnen kann, fühlt sich bis zum Schluss

unwirklich an. Ich hab es aber geschafft!

Die addierten Sonderprüfungszeiten Walkners summieren sich

auf 40 Stunden, 6 Minuten und 1 Sekunde. Er ist damit um

16.53 Minuten schneller als der zweiplatzierte Argentinier

Kevin Benavides auf Honda. Dritter wirde Walkners

australischer Teamkollege Toby Price, der 23.01 Minuten zurück

liegt.

Walkner prolongiert damit die unglaubliche Erfolgsserie des

Österreichischen Motorradherstellers KTM. Das „Red Bull KTM

Rally Factory Racing Team“ feiert den bereits 17. Dakar-Sieg in

Folge.

Bericht: Christian Panny

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